15 Filme, die wir beim Sundance 2023 kaum erwarten können | Feste und Auszeichnungen


Der Autor und Regisseur Elijah Bynum enthüllt meisterhaft die Dualität von Killians Existenz, indem er den Tribut des giftigen Eintopfs aus selbst auferlegtem Druck darstellt, unrealistische Erwartungen und hypermaskulines Rollenspiel zu erfüllen, während er seine aufrichtigen, wenn auch angespannten Bemühungen vermittelt, ein zugrunde liegendes Verlangen nach zu erfüllen Menschheit. Verbindung. Jonathan Majors verkörpert in einer engagierten Darbietung von enormer Körperlichkeit eindrucksvoll die Längen, die Killian in seinem verzweifelten Bedürfnis, gesehen zu werden, gehen wird. Magazine Dreams ist ein provokativer Film, der die Würde seines Protagonisten respektiert, da er die körperlich und emotional schmerzhaftesten Momente ihrer dunklen Odyssee nicht zurückhält.

„Hübsches Baby: Brooke Shields“

Brooke Shields, Ikone der 80er und ein bekannter Name, war ein Kindermodel, bevor sie im Alter von 12 Jahren in Louis Malles umstrittenem Film Pretty Baby an Bedeutung gewann. Endless Love, Shields’ frühe Karriere war geprägt von einer Sexualität, die sie weder behaupten noch verstehen konnte.

In diesem zweiteiligen Dokumentarfilm enthüllt Regisseurin Lana Wilson (Miss Americana, Sundance Film Festival 2020) die Geschichte von Shields durch Medienauftritte und Archivmaterial und bringt den vollen Kontext in die Zeit, als Shields in der Öffentlichkeit erwachsen wurde. . Wilson schafft Raum für die erwachsenen Shields, um ihre Intelligenz, Verletzlichkeit und Menschlichkeit zu teilen, während sie über ihre Karriere und ihr Leben nachdenken, einschließlich ihrer komplexen Beziehungen zu ihrer Mutter Teri, ihrer Ehe mit Andre Agassi und ihren eigenen Kämpfen mit der Mutterschaft. Ehrlich und scharfsinnig kritisiert Pretty Baby: Brooke Shields eine toxische Kultur und Machtstruktur, die Frauenfeindlichkeit aufrechterhält und an der Sexualisierung und Objektivierung von Mädchen mitschuldig ist. Aber vor allem erzählt es die bewegende Geschichte von Brooke Shields, die ihre eigene Identität und Handlungsfähigkeit entdeckt und annimmt.

„In der Sonne verrotten“

Sebastián Silva ist deprimiert. Wenn er nicht schläft, nimmt der Filmemacher absurde Mengen Ketamin zu sich und sucht im Internet nach schmerzlosen Suizidmethoden. Um ihn aus dieser misslichen Lage zu befreien, schickt ihn sein Manager in den Urlaub an einen schwulen FKK-Strand. Dort stirbt er fast bei dem Versuch, den Social-Media-Influencer Jordan Firstman vor dem Ertrinken zu retten. Der übertriebene Jordan will an einer Serie mitarbeiten, aber Sebastián widersetzt sich, bis ein Netzwerk Interesse zeigt. Als Jordan zum Arbeiten in Sebastiáns Studio in Mexiko-Stadt ankommt, ihn aber nirgendwo finden kann, beginnt er zu vermuten, dass die misshandelte Haushälterin Vero (Catalina Saavedra, The Maid, World Cinema Special Jury Award for Acting, Festival 2009) mehr als weiß sie lässt an.