Album-Rezension: CONJURETH The Parasitic Chambers


Okay, DAS ist es, was ich mir von einem Death Metal-Album im Jahr 2023 wünsche.

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Die Parasitenkammern ist das zweite Angebot von San Diego zaubern, eine Band, die in keiner Weise die ewig heitere Atmosphäre ihrer Heimatstadt widerspiegelt. Wenn Sie bei „Smoldering Psalms“ auf „Play“ drücken, werden Sie sofort von all den Gründen getroffen, warum so viele Leute Death Metal hassen und warum wir ihn alle so sehr lieben. Es ist eine Klangwelle, die Chaos und Wut bringt, aber dennoch mit Präzision und viel Liebe zum Detail konstruiert ist.

Aus diesem Grund hat jeder Song auf diesem Album mindestens eine Hook, die Lust macht, für ein weiteres Hören wiederzukommen. Viele Death-Metal-Bands, und nicht NUR technische Death-Metal-Bands, verlieren sich in ihrer eigenen Form der Analyseparalyse. Viele Künstler tappen in die Falle, sich auf die Technik statt auf die Einprägsamkeit zu konzentrieren. Aber zaubern vermeidet diesen Fehler, indem es die über das Album verstreuten “netten Bits” einbezieht.

Hört euch das Riff bei der 29-Sekunden-Marke von „Dimensional Ascendancy“ an, ein einfaches Lick, das an erinnert unter den Trümmern und Hervorkommen-war Grab. Der Rest des Songs ist ziemlich voll Trey Azagoth-artige Gitarrenarbeit, die diesem Knaller-Track alle Arten von Wahnsinn hinzufügt. wenn Verzauberung und Verbrennung sind mehr dein Jam, also wende dich Songs wie „In Mortal Thresholds“ und „Cremated Domain“ zu, um deine Lösung zu finden. Besonders gefallen mir die stillen Zusammenbrüche in “In Mortal Thresholds”. Eine perfekte Marmelade, um in der Grube stecken zu bleiben.

Anscheinend entschied sich die Band bewusst dafür, den Geist des Death Metal von 1986 bis 1989 zu verkörpern, um den Geist dieser Ära zu verkörpern, bevor die Dinge zu technisch, guttural und vorhersehbar wurden. Dafür sind hier deutliche Spuren von Thrash Metal vorhanden. Diese Schnörkel werden jedoch auf eine Weise gehandhabt, die es der Band ermöglicht, in unerwartete und interessante Richtungen zu gehen, die an die Blütezeit erinnern. Coroner, Engel des Todesund Sadus mehr als alles andere von den großen Vier.

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Die ganze Band gibt hier eine fantastische Performance ab, und obwohl ich als Gitarrist Gitarren mag, muss ich das Schlagzeug hervorheben Frankie Saenz auf diesem Album. Seine Performance bei Songs wie „Deathless Sway of Torsos Calm“ verankert die Band, während sie ihr geschickt erlaubt, verschiedene Stimmungen und Variationen von Tempi und Progressionen zu erkunden. Diese Fähigkeit, mühelos von einer Herangehensweise zur anderen zu wechseln, wird besonders deutlich auf „Devastating Cataclysmic Unearthing“ – höre dir die Snare-Drum-Patterns genau an und du wirst verstehen, was ich meine.

Insgesamt schafft es die Band durchaus, hier die Leichen des alten Death Metal zu exhumieren. Aber entscheidend ist, dass die Band nicht einfach nach “Old School New Death Metal” klingt. Es hilft, dass sie keine HM-2-Pedale verwenden oder sich für den Morrissound-Scooped-Midrange-Ansatz entscheiden. Der Sound ist voll, ausgewogen und lebendig und leiht sich eine gesunde Mischung aus morbider Engel, deizid, Verzauberung, Verbrennung, Strahlenwerfer und die technischen Thrash-Bands, die nicht nur wie eine Spielerei aus vergangenen Werken klingen.

Beim Zuhören weiß man nie genau wo Wayne Sarantopoulos und Crew gehen. Aber du bist immer glücklich, wenn du dort ankommst.